Auf den Philippinen leben...

  Alle Risiken die man vermeiden sollte um auf den Philippinen zu leben...
Allgemeine Tips & Ratschläge die man unbedingt beachten sollte...



Risiko 1. Unseriöse Internet-Makler verteuern Ihr Haus um bis zu 20 %.

Hüten Sie sich vor Billigangeboten von Betrügern, die es mit zunehmender Interessentenzahl immer mehr und mehr gibt. Immer häufiger gibt es Makler, die durch die Weitergabe einer Adresse, Provisionen von über 10 % erwarten, obwohl der Kunde nochmals an den Makler 5 % zu bezahlen hat. Dies bedeutet eine unnötige Verteuerung von bis zu 15 % ! Deshalb lehnen wir derartige Partnerschaften im Interesse unserer Kunden ab und arbeiten nur mit seriösen Maklern zu realen Konditionen! Einer dieser Makler bietet z. B. in Immobilienscout ein Bungalow in Cebu um 90.000 €, das er bei Immonet, um 29.000 € anbietet. Tatsächlich ist das Bungalow längst verkauft und hatte einen Haken (was natürlich im Angebot verschwiegen wurde): Kein Wasser!


Risiko 2. Grundstücks-Nepp.

Andere bieten zu Dumpingpreisen, und natürlich gegen Vorkasse, Immobilien an, die weder durch ein Right of Way gesichert, noch registriert sind, geschweige denn Ihnen gehören ! So kann das vermeintlich günstig gedachte Schnäppchen sehr schnell Ihr hart erspartes Geld kosten. Erst recht sollte man nicht auf philippinische Gerüchte bauen. Zahlreiche Kaufinteressenten klagen reumutig ihr Leid. Falls Sie Ausländer ohne phil. Frau sind, auf die das Grundstück namentlich läuft, so sollten Sie sich unbedingt von der Seriosität des Verkäufers überzeugen und auf Ihre besondere Absicherung Wert legen.


Risiko 3. Vertrauen ist gut - Sicherheit besser.

Es empfiehlt sich deshalb über Ihre wildfremden künftigen Partner eine Wirtschafts-Auskunft (Creditreform usw.) am letzten Wohnort in Deutschland, sowie eine Bank Auskunft auf den Philippinen, einzuholen. Hierbei wird dann auch deutlich gemacht, ob Ihr Partner bereits wegen Vermögensdelikten auf der Fahndungsliste steht oder ob er so potent ist, dass er für etwaige Vermögensschäden oder von ihm angerichtete Baumängel mindestens ein Jahr haften kann. Dies muss umso mehr gelten, als dass er stets, wie auf den Philippinen üblich, mit Ihren Vorauszahlungen arbeitet. Schon so manche der selbsternannten Bauunternehmer wurden nach der abkassierten Vorauszahlung nicht mehr gesehen.


Risiko 4. Niemals wild bauen !

Insbesondere sollten Sie sich den Schutz einer Anlage nicht ausreden lassen und sich ein unbewachtes Grundstück, womöglich noch auf einer entlegenen Insel oder einsam in den Bergen, ohne betonierte bzw. asphaltierte Barangay Straße und zumindest gesicherten Straßenzufuhr andrehen lassen. Selbst wenn es noch so billig erscheint ! Schließlich müssen Sie Ihr Haus auch zeitweise alleine lassen können ( Urlaub, Geschäftsreise, Einkauf in der City). Ebenso müssen Sie Ihre Residenz in der Regenzeit noch mit dem Auto erreichen können. Viele Fahrzeuge auf den Philippinen werden durch tiefe Schlaglöcher und Schotterwege frühzeitig ruiniert. Fotos gerade aus jüngster Vergangenheit überzeugen mehr als Worte (Brand, Vandalismus, Einbruch usw.). Wir zeigen sie Ihnen gerne. Gelegenheit macht schließlich Diebe. Vertrauen Sie sich nur der Sicherheit von 24 Std. bewachten Anlagen an. Lassen Sie sich nicht einreden, dass die Nachbarn auf Ihr Haus achten, denn die Praxis zeigt, dass Ihr Nachbar, wenn es darauf ankommt, nichts gesehen hat, zumal jeder mit jedem verwandt ist wie nachstehendes Beispiel zeigt:



cebu alcoy



Wollen Sie dieses Risiko wirklich eingehen ?

Niemals wild bauen außerhalb einer bewachten Anlage ! ! !




Ein Beispiel aus der Praxis vom Mai 2007 nähe Alcoy (nachzulesen im Polizeibericht): Wir haben dort eine 60.000.- € - Villa an einen Deutschen und dessen philippinischer Frau, bis zur Fertigstellung ihres Hauses, vermietet. Infolge eines Todesfalles, mussten sie nach Oslob und das Haus einige Stunden alleine lassen. Zum Glück nahmen sie ihre beiden Kleinkinder mit. Als sie in der Nacht zurückkamen, bot sich ihr ein Bild des Schreckens. Ihr Geld, ihr Paß sowie ihre Wertsachen waren weg und das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Diebe wollten offenbar keine Spuren hinterlassen, was ihnen auch gelungen ist. Und die Nachbarn der 4 ringsumstehenden Häuser haben natürlich nichts gesehen.




Risiko 5. Nur eine 24 Std. bewachte Anlage bietet Sicherheit.

Wenn die Zeiten einmal unruhiger werden sind Sie außerhalb einer Anlage schutzlos Plünderungen, Entführungen oder gar Vergewaltigungen ausgesetzt. Der schönste Bauplatz wird plötzlich entwertet ! Ihre Familie und zumeist ein Teil Ihrer Ersparnisse ist einem vermeidbaren Risiko ausgesetzt. Merke: Ein allein stehendes Haus kann überhaupt nur dann sinnvoll sein, wenn es selber laufend ununterbrochen bewohnt ist und Sie es niemals alleine lassen. Auch nicht zum einkaufen. Schließlich werden Sie auch älter und damit abhängiger. Was tun Sie im Notfall, wenn Sie Hilfe brauchen und Sie stehen alleine irgendwo in der Pampa. Womöglich sprechen Ihre nächsten Nachbarn kein deutsch ? Hier bieten Anlagen mit Deutschsprachigen für Sie und Ihre Familie noch zusätzlich Schutz. Obendrein wird Ihnen die Gruppenversicherung einer Elementarschadensversicherung für Taifun, Diebstahl und Überflutung für ca. 100 - 200 € p.a. ermöglicht, was außerhalb einer Anlage, wenn überhaupt, viel teurer käme.


Risiko 6. Wohnen auf Inseln außerhalb Cebu.

Sie und Ihre Familie sollten schon sehr gesund sein, garantiert nie einen schweren Unfall haben und zumindest über ein Speedboot mit Operator verfügen. Zudem sollte das Wetter mitspielen, um im Notfall noch rechtzeitig eine der entsprechend gut ausgestatteten Kliniken in Manila oder Cebu erreichen zu können. Ansonsten dürfte es in einem Notfall (wie z.B. Herzinfarkt usw.) sinnvoller sein, Sie ersparen Ihren Angehörigen den Stress und legen sich in die zuvor gegrabene Familiengruft in Ihrem Garten. Schlagzeilen in dieser Richtung machen fast täglich die Runde (Zuletzt auf Sibuyan Island).


Häufig finden sich auf kleinen Inseln nicht die notwendigen Geräte, wie Defribrilatoren usw. Auch das Wohnen und Einkaufen wird auf Inseln erschwert ( Möbelkauf über das Schiff usw. ), Von der fehlenden Wertsteigerung und schlechte Wiederverkaufschancen erst gar nicht zu reden, Sie sind wesentlich schlechter als auf den beiden Hauptinseln Cebu und Luzon ! Von den teuren Trauminseln wie Boracay erst gar nicht zu reden. Zum Einen ist dort die Kriminalitätsrate aufgrund der vielen Ausländer sehr hoch. Zum Anderen ist dort das Leben für Langzeiturlauber oder Residenten viel zu teuer und unpraktikabel. Boracay ist jedoch unbestritten die schönste Urlauberinsel der Philippinen. Durch die Presse ging auch der Überfall auf den bekannten Inselinhaber St. aus München. Bargeld und Pässe fielen einem Raubüberfall zum Opfer. Die Polizei erreichte die Insel erst am nächsten Tag oder später.


Risiko 7. Illegale Grundstücks Leasecontracts.

Immer wieder werden Lease-Verträge über 60-80 Jahre oder gar 99 Jahre abgeschlossen. Das ist illegal. Erlaubt sind Verträge von 25 Jahren mit 25 Jahren Verlängerung. Ganz clevere Verkäufer treten die Rechte nach Ablauf nicht ab, sondern lassen die bereits bezahlten Bauplätze wieder kostenlos sich selber zufallen. Auch wird, aus welchen Gründen auch immer versäumt diese Verträge im Register of Deed im Capitol zur Sicherheit des Käufers registrieren zu lassen. Wird dies versäumt so sieht das phil. Gesetz für Verkäufer sowie Käufer Gefängnis vor.


Fazit:

Im Ausland ist es aufgrund der zahlreichen möglichen Fallstricke, nicht ausreichend vorhandenem Verbraucherschutz und einem Wirrwarr von teilweise widersprechender Vorschriften, Ämter und Gesetze und Sprachschwierigkeiten wichtiger als in Deutschland, sich nur einem seriösen und ausreichend potenten Partner anzuvertrauen. Positive Bauherren und mindestens 10 Jahre Erfahrung minimieren Ihr Risiko weiter. Ganz ideal ist es natürlich, wenn Ihr Partner in Deutschland noch eine Anlaufstelle (nicht nur Internetadresse und Wohnsitz in Hongkong und Tibet) hat, was natürlich keiner außer dem dt. Einwohnermeldeamt weiß, dass er sich dorthin abgemeldet hat.



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